Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Anzeigen”, um den Cookie-Richtlinien von Youtube zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Youtube Datenschutzerklärung. Du kannst der Nutzung dieser Cookies jederzeit über deine eigenen Cookie-Einstellungen widersprechen.

Anzeigen

Heinz und Fred

2007

 Documentary, 81 min 

Dokumentarfilm, 81 min
Director: Mario Schneider
Regie: Mario Schneider
Director of Photography: Peter Badel, Mario Schneider
Bildgestaltung: Peter Badel, Mario Schneider
Sound: Henning Raatz
Ton: Henning Raatz
Schnitt: Mario Schneider, Gudrun Steinbrück
Editing: Mario Schneider, Gudrun Steinbrück

 
Once upon a time, there was a king. He lived together with his son in a giant kingdom that reached from one horizon all the way across to the other one. 
Heinz and Fred, father (65) and son (21), live together under one roof in Ahlsdorf, a small community in the middle of Germany. They are inseparable and dwell in a huge realm of steel and scrap metal, resembling a fairytale land far from any civilization. They have restored hundreds of ancient, broken machines. When you enter their kingdom and follow them through the many small and large sheds, you feel as if on a huge junk yard. Tractors, cranes, excavators, planes, ships. Symbols of old labor are all around. But each individual piece inspires new ideas, new purpose. Heinz and Fred breathe new life into the screws, cables, and sheets of metal. They have not been instructed to do this, nor do they expect their work to be put to any specific use. There is much to do. But what will happen to Fred once Heinz is no longer with him? 


Es war einmal ein König. Der lebte mit seinem Sohn in einem riesigen Königreich, das erstreckte sich von einem Horizont bis rüber zum anderen.

Heinz und Fred, Vater (65) und Sohn (21), leben unter einem Dach im kleinen Ahlsdorf mitten in Deutschland. Sie sind unzertrennlich und bewohnen ein riesiges Reich aus Stahl und Schrott, gleich einem Märchenland weit ab von der Zivilisation. Hunderte von uralten und kaputten Maschinen haben sie restauriert. Betritt man ihr Reich und wird von ihnen durch die vielen kleinen und großen Schuppen geführt, kommt man sich vor wie auf einem riesigen Schrottplatz. Traktoren, Kräne, Bagger, Flugzeuge, Schiffe. Überall liegen die Zeichen vergangener Arbeit. Doch in allen Einzelteilen schlummern neue Ideen, neue Aufgaben. Heinz und Fred erwecken die Schrauben, die Kabel, die Bleche zu neuem Leben. Sie arbeiten ohne Auftrag und ohne Absicht der Verwendung. Es gibt viel zu tun.
Doch was wird aus Fred, wenn Heinz einmal nicht mehr ist?


Press Review
Pressestimmen


 "Unpretentious, powerful pictures."

"Bilder von schlichter poetischer Kraft."
TV Today
'

 "A moving story about two outsiders." 

"Eine anrührende Geschichte von zwei Außenseitern."
Deutschlandradio
 

 "Very impressive!" 

"Sehr eindringlich!"
Tagesspiegel

 “An extraordinarily charming film.” 

„Ein ganz außerordentlich charmanter Film“
Tagesthemen, ARD

 „Sad and beautiful!” 

„Traurig und schön!“
Dok Report
 

 “One of the most beautiful documentaries of the year!” 

„Einer der schönsten Dokumentarfilme des Jahres!“
Knut Elstermann, RBB

 “This is a fairytale from Mansfeld. And it is beautiful.” 

„Ein Märchen aus dem Mansfeldischen ist das. Ein wunderschönes.“
Mitteldeutsche Zeitung

 “A story of outsiders, loss, and love as it has never been told before.” 

„So wurde von Außenseitern, Verlust und Liebe noch nicht erzählt.“
Grit Lemke

Festivals

50th International Leipzig Festival for Documentary and Animated Film (DOK Leipzig) - German Competition

Preise

 DEFA Developing Prize
DEFA-Förderpreis

 Rated “especially worthwhile” by the FBW 

Prädikat "besonders wertvoll" der FBW

 nominated for the Bild-Kunst Schnitt Preis 2008 

nominiert zum Bild-Kunst Schnitt Preis 2008