Helbra

2004
Kinodokumentarfilm, 70 min 
Regie: Mario Schneider
Kamera: Marcel Reategui, Mario Schneider
Ton: Christian Steinberg
Schnitt: Mario Schneider, Marie Mäbert

"Helbra" erzählt die Geschichte dreier Freunde und ihrer jahrelangen Drogenabhängigkeit in einem kleinen Dorf im Mansfelder Land. Erzählt wird von einer alltäglichen Fahrt, einer Fahrt, die einen "fixiert", bei der man "alles drum herum ausblendet" einer Fahrt nach Halle, zum Bahnhof, zum Heroin "wo alles von einem abfällt." Eine dramatische Geschichte von drei Familien und deren Umgang mit der Sucht ihrer Söhne und Geschwister.


Pressestimmen

 

„ ... bei aller Düsternis, eine Liebeserklärung. An den Landstrich und die
Menschen, die keinen der Ihren verstoßen, ohne alles versucht zu haben.“
Süddeutsche Zeitung
 
„...die beeindruckende und beklemmende Dokumentation einer Sucht mit seinem 
ständigen Schwanken zwischen Hoffnung und Resignation...“
TV-Spielfilm
 
“Helbra“ ist ein hochanständiger Film.“
Film-Dienst
 
„Kinostart für einen der beeindruckendsten, aber auch beklemmendsten aktuellen 
deutschen Dokumentarfilme...“
Fritz

Wenn die Mütter erzählen, wie sie ihre Söhne vor dem Ausstieg erlebt und dennoch nicht aufgegeben haben, will man die Frauen drücken, oder mit ihnen losheulen. Der Film rührt und zehrt an den Nerven...“
Mitteldeutsche Zeitung

"Menschliche Wärme - davon handelt Mario Schneiders "Helbra""
Sächsische Zeitung

Festivals

47.Internationales Festival für Dokumentar- und Animationsfilm Leipzig 2004

Guangzhou International Documentary Film Festival, China

Mlodzi Film Festival Koszalin, Polen

dokumentART, Neubrandenburg